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Waldgebiet

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11 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 7:57 pm

Kenna versuchte sich so wenig an Eren fest zu halten wie es ging. Doch wenn er von Ast zu Ast sprang, musste sie sich an ihn fest heben um nicht zu fallen.
„Ich will nicht wissen wie schwer du bist. Fetti“ Meinte Kenna und klopfte Eren auf den Bauch. Sie liefen auf den Ästen. Und dann sah sie Sie – die Titanen. Sie spürte wie ihr jegliche Farbe aus dem Gesicht wich und für einen Moment blieb sie stehen. Sie waren so groß... Kenna hatte das Gefühl nicht mehr gehen zu können... Aber sie musste es! Sie musste gehen um Leone zu retten! Es war ihre aufgabe auf sie aufzupassen... und sie hatte es nicht geschafft. Sie musste weiter gehen!
Kenna hielt Eren´s Hans fest in ihrer. Sie versuchte nicht nach unten zu sehen und sich so schnell es ging zu bewegen. Doch sie zitterte am ganzen Körper und das bemerkte auch Eren.
„Mir geht es gut!“ Sagte sie so überzeugend wie sie es konnte.
Als Eren meinte das die anderen ohne sie gegangen waren, sah sie ihn erschrocken an. Wie sollten sie sich dann bewegen? Wie sollten sie dann voran kommen?
Kenna verscheuchte nicht mehr daran zu denken und nur noch an Leone zu denken.
Als Eren sie plötzlich hinter einen Busch zog sah sie ihn erschrocken an. „Du könntest mich davor ruhig auf ein Date einladen!“ Scherzte sie kurz, bis sie Leone´s Schreie hörte.
„Leone!“ Kenna sprang auf und wollte raus rennen, doch Eren hielt sie zurück. „Lass mich sofort los!“ Schrie sie ihn an und riss sich los. Eren konnte ihre Hand nicht erneut ergreifen und Kenna rannte auf das kleine Dorf zu. Weit kam sie aber nicht.

Kurz vor der Lichtung stoß sie auf eine kleine Gruppe, die wenig begeistert waren.
„Noch eine von denen! Schnappt sie euch!“ Sagte einer und drei Männer liefen auf Kenna zu, doch diese blieb auch nicht stehen. Sie hatte gelernt sich gegen sie zu verteidigen. Damit rechneten sie nicht. Kenna schlug dem ersten ins Gesicht und er war sichtlich überrascht. Dummerweise hatte Kenna vergessen, das die Kerle gegen die sie in der Burg manchmal kämpfte... wobei kämpfen übertrieben war... eher ein verscheuchen... dennoch waren diese Männer nach dem ersten schlag gegangen. Doch diese hier waren andere. Sie schlugen zurück und Kenna fiel zu Boden.
„Tötet sie“ Hörte sie nur.
Doch plötzlich spürte sie starke Hände um sich und kurz darauf hob sie ab.
„Eren?“ fragte sie überrascht und hielt sich an ihm fest. Eren hatte sie wieder in den Wald gebracht, in Deckung auf einem hohen Baum. „Du... hast mich gerettet?“ Fragte sie etwas überrascht und wischte sich das Blut von der Lippe.
„Leone... wir müssen... wir müssen sie retten! Eren! Wir müssen! Ich flehe dich an“ Kenna sah ihn mit ernsten Blick an und hielt seine Hand fest in ihrer. „Sie ist alles was ich an Familie habe.. ich... bitte“

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12 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:00 pm

Eren hatte auf den richtigen Moment warten wollten. Doch Kenna hatte es besonders eilig und stürmte ohne groß nachzudenken die kleine Gruppe. „Bleib hier..!“ wollte er noch sagen, doch es war bereits zu spät. Schnell blicke er sich um und versuchte Leone irgendwo zu finden. Da die Männer auf Kenna los gingen blieb ihm für alles andere nicht viel Zeit. Das wenige Gas das er noch übrig hatte benutzte er dafür sich selbst und Kenna wieder auf einen hohen Baum zu ziehen. Eren war es mehr als unangenehm, dass Kenna ihn so anflehte. Sie hatte zwei völlig unterschiedliche Gesichter. Gerade war sie noch scharf drauf den Kerlen den Arsch auf zureisen und jetzt flehte sie ihn an? Schon etwas genervt sah er sie an und zog seine Hand weg. „Dank deiner Aktion wird es nun um einiges schwieriger. Jetzt wissen sie dass wir hier sind und werden auch nicht mehr zögern Leone gleich zu töten. Wer weiß was das für Verrückte sind“ Schließlich leben sie in mitten von Titanen. Sind da...!“
Erschrocken blickte Eren zurück auf die Lichtung. Er hatte schon vor längerem von einem Stamm gehört, das außerhalb der Mauern leben soll. Dieser Stamm verachtet die Armee und bete die Titanen an wie eine Gottheit. „Und ich dachte immer es wäre nur dummes Geschwätz!“, stammelte er leise und suchte mit seinem Blick die Lichtung weiter nach Leone ab. Sollte es sich wirklich um den Stamm handeln, von dem er gehört hatte, dürften sie keine Sekunde mehr zögern.

Ihnen fuhr es durch den ganzen Körper als sie Leone wieder schreien hörten. Er trat etwas aus dem sicherem Schutz des Baumes und sah wie ein Mädchen mit schwarzen Haaren aus einem Haus gezerrt wurde. Ihr Körper bewegte sich nicht mehr.
„Kenna! Bleib hier.. und sieh nicht hin“, sagte Eren plötzlich ohne jegliche Emotion. Es war als hätte er in seinem Kopf einen Schalter umgelegt. Dieser Stamm? War es der gleiche, der seine Mutter entführt hatte? Der Stamm, der Schuld am Tod seiner Mutter war? Eren zog seine Schwerter und sprang vom Baum direkt auf die Lichtung wo die Kerle Leone hin gezerrt hatten. Jeder andere hätte sich wohl alle Knochen gebrochen. Eren kniete nur kurz vor ihn bevor er sich aufrichtete und auf die Männer zu ging. Mit lautem Geschrei rannte der Erste auf ihn zu. Ohne zu Zögern schwang Eren seine Schwerter und trennte ihn in zwei Hälften. Gleich rannten zwei weitere Männer auf ihn zu. Eren jedoch hatte nur das Bild vor Augen wie diese Kerle seine Mutter weg gezerrt hatten. Sein Blick war leer und direkt auf Leone gerichtet. Das Blut, das an seinen Händen klebte interessierte ihn nicht. Inzwischen war es nicht nur an seinen Händen. Sein Gesicht, seine Kleidung. Alles färbte sich langsam in Rot. Eren aber ging ohne stehen zu bleiben auf Leone zu – die zu diesem Zeitpunkt zum Glück Bewusstlos am Boden lag.
Nur nach wenigen Minuten herrschte eine schreckliche Stille. Eren nahm Leone auf seine Arme. Inzwischen war Kenna vom Baum geklettert und näherte sich langsam dem Blutbad, dass Eren angerichtet hatte.
„Lass uns gehen! Wir sollten so schnell wie möglich wieder auf einen Baum kommten“, sagte er nur und ging mit Leone in Richtung Wald.


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13 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:02 pm

Kenna hasste es. Sie hasste es betteln zu müssen. Viel zu oft hatte sie das bereits getan. Aber was sollte sie tun? Es ging um Leone, ihre beste Freundin seit Kindertagen. Für Leone würde Kenna einfach alles tun. Egal wie sehr es ihr auch widerstrebte, Eren um Hilfe zu fragen. Erst zögere Eren, doch dann ging alles ziemlich schnell. Eren ging in das Haus und dann hörte Kenna schreie, doch sie kamen nicht mehr von Leone. Es waren fremde Stimmen. Kenna konnte nicht anders und kam ebenfalls aus dem Versteck. Was sie dann sah, schockierte sie. Was hatte Eren getan? Vor ihm war ein Blutbad! Waren das... zwei Hälften eines Körpers? Kenna blieb wie angewurzelt stehen, als Eren mit Leone auf der Schulter bei ihr ankam.
"Was.. hast du getan...?" Fragte Kenna leise, ohne ihn dabei anzusehen. Es war nicht so, dass sie Mitleid mit diesen Menschen hatten. Sie hatten Leone entführt und sie hatten sie geschlagen. Aber wenn sie genau das selbe machen würde.. dann wäre sie doch kein Stück besser wie sie!
Eren schien das aber egal zu sein. Und Kenna war froh darüber, dass Leone wieder da war. Deswegen beließ sie es nun auch dabei. Sie lief still neben ihm her. Das Problem war nur, dadurch dass Leone noch immer bewusstlos war, und Eren kein Gas mehr hatte, war das auf die Bäume kommen gar nicht so einfach.
„Wir müssen eine Pause machen! „ Meinte Kenna und blieb stehen. Eren schien das nicht unbedingt toll zu finden, aber das war ihr egal.
„Leone muss wach werden! Wir schaffen es nie auf einen Baum wenn sie Bewusstlos ist! Und damit sie aufwacht, brauch sie etwas ruhe!“ Eren murmelte irgendetwas vor sich hin, ließ Leone dann aber runter und entfernte sich ein wenig von den beiden.
Kenna ging zu Leone und strich ihr über den Kopf. „Alles wird wieder gut... das verspreche ich dir... es tut mir leid... so war das nicht geplant“ Meinte sie leise und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.

Es wurde langsam dunkel. Kenna wusste das dass nicht gut war. Außerdem war Leone immer noch nicht aufgewacht. Kenna hatte sie gegen einen Baum gelehnt und lief jetzt auf Eren zu. Sie stellte sich neben ihn und schwieg zu erst. Sein Blick war gerade aus gerichtet, genau so wie ihrer.
„Danke“ Meinte sie dann ohne ihn an zu sehen. „Dafür das du sie da raus geholt hast. Und das du mir geholfen hast sie zu suchen. Ich weiß du hättest das nicht tun müssen. Und ich weiß , dass es dich wahrscheinlich gar nicht interessiert, dass ich mich bei dir bedanke... und das ist okay. Ich wollte es nur gesagt haben“
Die ganze Zeit über, hatte Kenna Eren nicht angesehen. Sie konnte ihn nicht einschätzen, und hatte ihr Gesicht bereits vor ihm verloren, nachdem sie ihn zwei mal anflehen musste.
„Es ist schön hier draußen. Ich weiß das sich das dumm anhört, weil jeden Moment ein Titan auftauchen könnte... aber auch wenn das hier noch so gefährlich und angsteinflößend ist..“ Kenna lächelte kurz. „Habe ich mich niemals freier gefühlt“
Für einen Moment schloss sie ihre Augen, und ein angenehmer Wind wehte ihr durch das Gesicht und ließ ihre Haare eicht wehen. Sie öffnete ihre Augen wieder, und sah das erste mal in diesem Gespräch zu Eren.
„Wie geht es jetzt weiter? Du hast gesagt die anderen sind weg... wir haben keine Pferde. Ich weiß nicht was mit Leone ist... und ich bin mir sicher, das wir irgendwann auch Titanen begegnen werden.... Also was sollen wir nun tun?“ Kenna hörte sich nicht ängstlich an, im Gegenteil. Sie wollte nur wissen wie sie sich weiter verhalten sollte.
Sie hatte Eren schon in genügend Schwierigkeiten gebracht, da wollte sie sich wenigstens irgendwie behilflich machen. Auch wenn sie sich sicher war, das Eren das nicht mal wollte.

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14 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:05 pm

Eren merkte gar nichts mehr um ihn herum. Leone rutschte ihn immer wieder beinahe aus dem Armen, da diese immer noch verschmiert waren. Schon fast blind ging er einfach gerade aus und hoffte dass sie keinem Titanen in die Arme laufen würden. In was für ein Schlamassel hatte er sich da nur wieder geritten? Gerade wo er dachte, dass sich jetzt alles ändern würde. Dass er endlich den Kopf frei bekommt von Malia und Mikasa. Jetzt stand er in der Wildnis mit 2 Frauen die ihm wieder nur Unglück brachten. Und wahrscheinlich eine Tracht Prügel von Erwin.
„Na gut, wenn du hie draußen sterben willst“, nuschelte er nur genervt und legte das Mädchen auf den Boden. Er ging einige Schritte bis er an eine Lichtung kam. Noch war es ziemlich hell. Sie mussten wirklich aufpassen. Zwar wusste Eren dass es im Wald nicht so viele Titanen gab. Doch einer reichte um sie auszulöschen. Eren stand ziemlich lange da. Versunken in seinen Gedanken. Ganz kurz dachte er daran sich einfach von einem Titanen fressen zu lassen. Dann kam ihm leider die Offenbarung, dass das nicht so funktioniert wie er es gerne hätte. Ein kurzer Blick zu den Mädchen, die an all dem Schuld waren. „Was denkt die sich den bitte?“, murmelte er wütend und drehte sich schnell wieder um.
Der Tag schien hier ziemlich schnell vorbei zu gehen. Oder hatten sie einfach nur so lange geschlafen und dabei die Zeit vergessen?

Eren war darauf vorbereitet, dass Kenna irgendwann zu ihm kommen würde. Er starrte weiterhin gerade aus als sie sich bei ihm bedankte. Noch vor einem Jahr hätte sich Eren über diese Dankbarkeit gefreut. Schließlich war er dem Erkundungskorb beigetreten, um Menschen zu helfen und sie aus diesem Käfig, dass sie zuhause nannten, zu befreien. Jetzt hielt er es schon beinahe für selbstverständlich und ihren Dank für überzogen. Erst als Kenna davon sprach wie frei sie sich hier draußen fühlte sah Eren zu ihr. Diese Worte kamen ihm so bekannt vor.
„Wenn es dunkel ist sind wir erst mal sicher“, sagte er und sah sie an, die nicht ganz zu verstehen schien. „Titanen brauchen das Sonnenlicht als Energiequelle... Warum sie dann immer noch Menschen fressen?“ Eren konnte an ihrem Blick sehen, dass sie genau das fragen wollte. „Das scheint eher ein Drang zu sein, den wir uns nicht erklären können. Um zu überleben ist dieser wohl nicht nötig. Hoffen wir dass Leone in der Nacht aufwacht. Vielleicht ist in der Nähe eine Quelle. Eine Ladung Wasser wirkt manchmal Wunder!“ Er ging zurück zu ihr und nahm sie wieder hoch. „Wie dem auch sei. Wir haben keine Pferde mehr. Da Seth euch gesehen hat wird er sich wohl denken, dass ich mit euch abgehauen bin... Solange es noch nicht ganz dunkel ist sollten wir in Bewegung bleiben. Uns bleiben noch circa eine Stunde. Vielleicht finden wir eine Höhe oder ähnliches!“ Ohne auf ihre Antwort zu warten ging Eren los. Er hatte Hunger und Kenna bestimmt auch. Sie waren keine halbe Stunde unterwegs als Kenna hinter ihm plötzlich zusammen zuckte. „Was ist?“ Sie blickte auf eine Seite und Eren konnte es erst nicht richtig erkennen. Ein Titan war es aber nicht. „Da vorne sieht es gut aus. Komm schon...!“ Unter ein paar umgefallenen Baumstämmen, der genug Schutz vor Regen bot und auch vor eventuellen Titanen legte er Leone auf den Boden. Er zog seine Jacke aus und legte sie ihr als Kissen unter den Kopf. „Weiß du wie man ein Feuer macht?“ Kenna schaute ihn mit großen Augen an sagte aber, dass sie es könne. Eren legte seine Ausrüstung ab. Hier würde sie ihm nichts nützen. Ein Schwert steckte er neben Kenna in den Boden. „Ich hoffe zwar nicht, dass du es benutzen musst, doch wenn dich etwas oder wer angreift, benutze es!“ Seine Worte klangen bestimmend und entschlossen. „Ich geh los und such uns was zu Essen! Wäre schön, wenn du bis dahin ein Feuer gemacht hast!“ Mit dem anderem Schwert entfernte er sich von den beiden und hoffte das Tier wieder zu finden, dass Kenna vorhin erschreckt hatte.


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15 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:07 pm

Kenna war schon erleichtert darüber, dass die Titanen in der Nacht wohl keine Probleme machen würden. Sie würde deshalb zwar trotzdem nicht wirklich ruhiger schlafen können... aber immerhin bestand die Hoffnung, diese Nacht zu überleben um einen weiteren Tag in Freiheit zu sein.
Als Eren meinte sie sollten in Bewegung blieben, widersprach Kenna ihm nicht. Auch wenn sie immer noch der Meinung war, dass Leone besser liegen bleiben sollte. Aber wenn sie einen Fluss finden würden... das wäre ihr auch recht.
Sie liefen eine ganze weile, bis Kenna sich etwas im Gebüsch bewegen sah. Sie zuckte kurz zusammen und blieb stehen. Eren folgte ihren Blick, schien aber das was sie gesehen hatte, nicht für eine Bedrohung zu Empfinden, weswegen Kenna ihm weiter folgte. Sie gingen etwas ins Gebüsch wo sie geschützt waren. Als Eren sie fragte ob sie Feuer machen konnte, nickte sie einfach. Er meinte er würde etwas zu Essen besorgen.
„Okay... ich kann das... ich habe Vater doch oft dabei zugesehen...“ Meinte Kenna entschlossen. Sie brauchte Gras, oder Heu. Irgendwas das schnell brennen konnte. Dann noch zwei Steine um Funken zu erzeugen... so schwer konnte das doch nicht sein.
Kenna gab sich die größte Mühe es hinzubekommen. Doch das Feuer wollte einfach nicht angehen. Sie schaffte es zwar ab und an einen Funken zu erzeugen und ein leichtes Glühen... aber ein richtiges Feuer wollte einfach nicht entstehen.
„Das darf doch nicht wahr sein!“ Fluchte sie und schlug die Seine erneut zusammen. Vor Zorn nur stärker wie sonst. Dummerweise war diesmal ihr Finger dazwischen. Doch den Schmerz bemerkte sie nur kurz, da der Funke der bei diesem Zusammenschlag entstand, das trockene Gras endlich zum glühen brachte. Erfreut pustete Kenna vorsichtig in das Gras bis aus dem Glühen, ein kleines Feuer wurde.

Genau in diesen Moment kam Eren. „Ich hab es geschafft!“ Meinte sie froh und strahlte ihn an. Doch schnell verschwand das lächeln. Sie wollte sich nicht wie ein dummes Mädchen anstellen... „Ich meine... das Feuer ist an“ verbesserte sie sich schnell in dem normal nichtssagenden Ton in dem Eren und sie sich immer wieder unterhielten.
Eren sagte nicht viel und warf den Hasen vor sie.
„Ein Hase!“ Meinte Kenna erfreut. „Wunderbar! „ Kenna nahm den Hasen und das Schwert, das Eren ihr da gelassen hatte. „Es ist zwar etwas größer wie ein Messer aber... das dürfte auch gehen. Bei Leone zuhause habe ich oft das Essen gemacht. Und es gab oft Hase. Ich denke ich kann uns etwas gutes zu Essen daraus machen“ Meinte sie und sah kurz zu Leone. Sie war immer noch nicht wach... Und Kenna machte sich wirklich Sorgen.
Während sie dem Hasen das Fell abzog, hatte sie das Gefühl das Eren sie beobachtete. Das Schwert war unheimlich groß und scharf. Deswegen war es kein Wunder das sich Kenna schnitt. Dieses Schwert war wirklich verdammt scharf! Aber Kenna wollte nicht , dass Eren sie für weinerlich hielt. Also schluckte sie das Runter und zog es durch bis sie dem Hasen das Fehl fertig abgezogen hatte.
Danach entfernte sie ihm die Innereien – das versuchte sie aber ohne das Schwert. Eine weitere Wunde wollte sie verhindern.
Dann dauerte es nicht mehr lange und der Hase drehte sich auf einen Stock aufgespießt über dem Feuer.
„Bald dürften wir Essen können...“ Meinte Kenna und rückte etwas näher an das Feuer, da ihr kalt wurde. Sie hatte ihre Jacke über Leone gelegt. Sie wollte nicht das sie sich auch noch erkältete.
Schweigend saß sie da und versuchte Eren nicht anzusehen. Auch wen sie das Bedürfnis dazu hatte... Sie wusste nur nicht was sie sagen sollte..

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16 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:07 pm

Eren ging zurück in die Richtung wo Kenna das Rascheln bemerkt hatte. Ob sie auch wirklich eine Feuer machen konnte bezweifelte Eren. Sie sah nicht so aus als würde sie wissen wie man in der Wildnis überlebt. Schnell hatte er den Grund des Raschelns entdeckt. Ein Hase? Na ja für sie beide würde es reichen. Da er hoffte dass Leone in der Nacht noch aufwachen würde sah er sich nach noch einem um. Doch außer ein paar giftige Beeren konnte er nichts mehr finden.
Als er zurück ging hatte es Kenna tatsächlich geschafft ein Feuer zu machen. „Nicht schlecht!“, murmelte er und setzte sich neben Leone. Er sah sie sich genauer an. Verletzungen schien sie keine zu haben.
Eren sah dabei zu wie Kenna sich über den Hasen machten. Kurz schmunzelte er als sie sich am Schwert schnitt. Nein, das war nicht lustig.
Kenna schien immer noch sehr nervös zu sein. Sie zitterte und schaute Eren kein einziges Mal in die Augen. Immer wieder schmiss er kleine Holzstöcke ins Feuer sodass es weiter brannte. Das Essen war schnell fertig. Trotzdem mussten sie auch irgendwie etwas zu trinken finden. Kenna aß nur wenig, da sie etwas für Leone übrig lassen wollte. Eren hingegen hatte nicht wirklich Hunger. Er war es gewohnt einige Tage ohne viel Essen auszukommen.

Plötzlich hörten Sie ein leises Stöhnen. Schlagartig hatten beide sich zu Leone gedreht. Die sich leicht hin und her drehte. Aufwachten tat sie allerdings nicht. „Sie träumt wohl schlecht!“, sagte er und steckte sich das letzte Stück Fleisch in den Mund.
„Sie lebt und wahrscheinlich schläft sie momentan nur. Und das solltest du auch tun!“ Kenna sah Eren an und schaute gleich wieder weg.
„Findest du mich so abstoßend?“, fragte er dann einfach gerade aus und legte sich auf den Boden. Er sah nach oben in den Himmel und kaute auf seinem Stück Fleisch herum. „Weil du mich nie direkt ansieht!“, antwortete er gleich auf die Frage, die Kenna garantiert als nächstes gestellt hätte. Eren kam nicht in den Sinn, dass er vielleicht für manche etwas angsteinflößend sein konnte.
„Bist du bereit weiter zu gehen?“, fragte er nach einigen Minuten Stille und setzte sich wieder auf. „So lange es noch dunkel ist kommen wir am besten voran!“ Kenna schien ziemlich müde zu sein. Eren stand auf und legte sich erneut seine Ausrüstung an. Dann nahm er Leone auf seinen Rücken und reichte Kenna die Hand. „Komm schon. Du kannst schlafen, wenn wir uns auf einen Baum gerettet haben“. Kenna zögerte bis sie Erens Hand nahm und dieser sie hochzog.
Sie gingen weiter – Eren hatte leider keine Ahnung in welche Richtung sie gehen sollte und hoffte, dass es die richtige war.
Die ganze Nacht sind sie durch gelaufen bis die Sonne anfing langsam auf zu gehen. „Bist du bereit fürs Klettern?“, fragte er und sah an einem großen Baum nach oben.


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17 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:08 pm

Kenna sah überrascht auf als Eren fragte, ob sie ihn abstoßend fand. Wie kam er darauf? Ehe sie die Frage stellen konnte, erklärte Eren sich. Kenna wollte Antworten, doch ihr blieben die Worte im Hals stecken. Als Eren dann weiter gehen wollte, sah Kenna ihn müde an. War das sein ernst? Sie war Hundemüde... aber so wollte sie das nicht sagen. Sie wollte ja nicht weinerlich sein. Also lief sie ihm weiter nach. Als sie seine Hand nahm, spürte sie das erste mal seine wärme. Seine Hände waren ziemlich rau.
Sie hatte das Gefühl sie zitterten leicht.
„Klar!“ Sagte sie so fest sie konnte als er fragte, ob sie bereit war den Baum rauf zu klettern. „Aber wie willst du das mit Leone machen?“ Fragte sie weiter und strich ihrer Freundin die Haare aus dem Gesicht.
Eren meinte, sie sollte hoch klettern und er würde mit Leone nach kommen. Sie sollte ziehen und er schob. Kenna sah ihn etwas schief an. Doch ihr war klar, das sie es mussten.
Also sah sie nach oben und dachte darüber nach wie sie am besten da hoch kommen würde.
Kenna sah einen kleinen Ast, der ziemlich weit unten war und einen darüber. Also stellte sie sich auf den unteren und hob sie an den oberen fest. Das machte sie bis sie etwas weiter oben waren. Dann kam Eren mit Leone nach und sie zog Leone vorsichtig zu sich hoch, während Eren sie schob. Das dauerte alles ein wenig länger, was aber vorherzusehen war.
In der Krone des Baumes gab es dann auch eine Stelle, die etwas breiter war. Dort legten sie Leone hin. Sie legten um ihre Körper Seile, die Eren mit gehen ließ und banden sie so fest. Nicht das sie in der Nacht noch nach unten fallen würde.
Dann war es wieder still.

„Ich finde dich nicht abstoßend“ Meinte Kenna nach einer weile Stile und setzte sich neben ihn
„Ich weiß nur nicht wie ich mit dir umgehen soll... meinetwegen bist du in dieser Situation. Und ich bemerke sehr wohl das du darüber alles andere als froh bist. Du wünscht dir sicher, mir und Leone ni begegnet zu sein. All das versteh ich und kann ich nachvollziehen. Und wenn ich dann darüber Nachdenke, dass du die ganze Zeit mit mir zusammen hier rum laufen musst und auf mich aufpassen musst... na ja, da weiß ich nicht wirklich was ich sagen oder tun soll. Also versuche ich dir so wenig es geht auf die nerven zu gehen... Und ich denke das tue ich wenn ich nicht mit dir rede und dich nicht ansehe“
Eren schien ein wenig überrascht über diese Aussage zu sein. Sagte aber nicht viel -. Doch Kenna bekam den Eindruck, dass er es vielleicht doch nicht so schlimm fand, etwas Unterhaltung zu haben.
„Es muss befreiend sein hin gehen zu können wo man will“ Meinte sie dann auf ein mal und sah in den Himmel. „So oft habe ich mir den Himmel hinter den Mauern angesehen und mich gefragt, wie es wohl wäre einfach weg fliegen zu können. Wie die Vögel im Himmel.
„ Kenna sah nun Eren direkt in die Augen. „Und wenn ich dir in die Augen sehe, sehe ich genau das selbe verlangen“

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18 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:09 pm

Es erwies sich schwerer als gedacht Leone auf den Baum zu bekommen. Doch letztens Endes schafften sie es doch sie so zu positionieren, dass sie nicht wieder runter fallen würde. Eren hatte sich wieder neben sie gesetzt – während sich Kenna auf die andere Seite gesetzt hatte. Er hatte seine Kopf gegen den Baumstamm gelehnt. Die Kletterei hatte ihm doch ganz schön Kraft gekostet. Nicht wirklich überrascht sah Eren sie an als die Antwort auf seine vorhin gestellte Frage gab. Er lachte nur ironisch auf. „Du glaubst ich bin frei und kann hin gehen wo ich will?“nuschelte er leise und schloss kurz die Augen. Sie sprach weiter und Eren bemerkte, dass ihre Stimme eine sehr beruhigend Wirkung auf ihn hatte.
„Ich wollt nie etwas anderes als außerhalb dieser Mauer zu sein“, sagte er und erwiderte ihren Blick. „Und das, obwohl ich ganz genau weiß wie grausam die Welt da draußen ist … doch lass dir ein gesagt sein: die Welt hier drin ist genau so kaputt“.
Er sah zu Leone. „Ihr beide seit das beste Beispiel!“ Eren lachte kurz wieder und sah Kenna dann wieder an. „Es muss ja einen Grund haben warum ihr euch, woher auch immer ihr kommt, abgehauen sein. Haben eure Eltern euch nicht erlaubt zu Armee zu gehen? Oder waren sie einfach nur ungerecht und haben die eine bevorzugt!“
Eren hatte vergessen, dass die beiden ja eigentlich keine Schwestern waren.
„Besonders die Leute in Sina haben alle einen an der Klatsche!“.

Er sah nach unten auf den Boden und hätte sich gerne den Baum runter gestürzt. Anders sah er keine Möglichkeit die Gedanken an Malia und Mikasa wieder zu los werden. Langsam kam es ihm so vor als wäre es vom Schicksal vorhergesehen worden, dass Eren auf die beiden trifft. Damit er endlich auf andere Gedanken kam.
Schnell schüttelte er den Kopf und bemerkte, dass er einige Sekunden einfach nur in die Luft gestarrt hatte ohne Kenna zu zuhören. „Du solltest jetzt wirklich etwas schlafen. Du bist sicher hier oben. Ich passe auf, dass ihr nicht runter fallt. Und wenn mir die Sonne ins Gesicht strahlt kann ich sowie so nicht schlafen“. Erneut zog er seine Jacke aus und legte sie Kenna auf den Schoß. „Ich brauch sie nicht. Sie gehört dir!“
Gerade als Kenna die Augen geschlossen hatte hörten sie einen Schrei, der ihnen durch Mag und Bein fuhr. „Keine Sorge. Die Titanen kommen nicht an uns ran. Solange wir uns nur ruhig verhalten und hier oben in Sicherheit bleiben. Schlaf jetzt..!“


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19 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:14 pm

Kenna hatte kurz vergessen, dass Eren ein gefangener gewesen war. Und das er gezwungen wurde nach Maria zu gehen. Sie hatte die Soldaten darüber reden gehört.
Als er meinte, dass sie sicher einen Grund hatten warum sie gehen wollten. Doch mit all seinen Vermutungen lag er daneben. Ehe Kenna etwas dazu sagen konnte, meinte Eren sie sollte nun schlafen.
Als er ihr seine Jacke gab, sah sie ihn verwirrt und überrascht an, nahm sie dann aber dankend an und legte sie über sich.
„Ich habe keine Angst“ Meinte sie leise nachdem sie den Schrei gehört hatten. „Ich vertraue dir“ meinte sie mit geschlossenen Augen und lehnte sich vorsichtig gegen ihn. Nicht viel, nur ihre Schultern berührten sich leicht.
Eine ganze weile lang lag sie einfach nur so da.
„Wir kommen aus Sina“ Sagte sie dann leise und mit geschlossenen Augen. „Mein Vater ist ein Berater von Leones Vater. Wir sind zusammen aufgewachsen. Ich bin so was wie ihre... Hofdame“ Meinte sie leise. „Wir sind nicht wirklich reich. Aber sehr wohlhabend. Leone´s Elternhaus hingegen... sind wirklich reich. Als Frau... bist du nur nicht sehr bedeutend. Das beste das du raus schlagen kannst, ist eine Ehe mit einem Angesehenen Mann. Leone´s Eltern haben für sie einen gefunden. Nur das er mehr als doppelt so alt ist wie sie.
Wir sind wie Vieh.... Verkauft an den höchst bietenden. Ich wollte eine bessere Zukunft für sie.. für uns“ Kenna öffnete kurz ihre Augen, sah Eren aber nicht an. „Ich weiß so viel über dich und deine Vergangenheit. Ich dachte da ist es nur fair, wenn du auch etwas über mich weist“ Dann schloss Kenna ihre Augen wieder.
Da Eren bis her noch kein versuch unternommen hatte, sich von ihr zu entfernen, legte sie vorsichtig ihren Kopf auf seine Schulter. Danach dauerte es nicht mehr lange und sie war wirklich eingeschlafen.

Leider hielt Kenna´s Schlaf nicht lange. Sie wusste zwar nicht, wie lange sie geschlafen hatte, aber als sie ihre Augen wieder auf machte, war sie noch müder wie davor. Dementsprechend dürfte es nicht lange gewesen sein.
Er hatte ein Arm um sie gelegt. Im Schlaf musste sie wohl noch näher an ihn gerutscht sein, da sie sich ziemlich nah waren. Den Arm hatte er wohl um sie gelegt, damit sie nicht vom Baum fiel. Welchen Grund sollte er sonst haben?
Vorsichtig setzte sie sich auf. Eren nahm seinen Arm sofort wieder zu sich und Kenna setzte sich langsam auf. Sie rieb ihre Augen. „Habe ich lange geschlafen?“ Fragte sie leise und blinzelte ihn müde an. Ein leichter Wind wehte durch ihr Haar.

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20 Re: Waldgebiet am Fr Jul 20, 2018 8:15 pm

So etwas Ähnliches hatte sich Eren gedacht als Kenna ihm offenbarte warum sie von zuhause abgehauen waren. „Sag ich ja; die Schlimmsten leben in Sina!“. So gerne Eren auch etwas dagegen gesagt hätte konnte er es nicht. In Sina waren nur schlimme Dinge passiert. „Dann wollen wir hoffen, dass sie euch niemals erwischen. Ich kenne diese Kerle...!“
Eren kannte sie genau. Ob es jetzt Menschenhändler oder ihre Kunden waren. Diese Kerle waren alle gleich. Je mehr Geld sie hatten, desto schmieriger und gieriger waren sie.
Eren musste nicht weiter viel sagen damit Kenna versuchte etwas zu schlafen. Ob es jetzt so gewollt war oder nicht lehnte sich Kenna sich etwas an ihn. Eren reagierte darauf nicht groß. Sein Blick flog über die Baumkronen hinweg. Komisch war, dass er die Mauer nicht sehen konnte. Also blickte er wohl gerade in die falsche Richtung. Wir sollten dann wohl in die andere Richtung gehen, dachte er sich und sah wieder zu Kenna, die inzwischen eingeschlafen war.

Kenna war schnell eingeschlafen. Eren wunderte das etwas, da sie gerade noch so lautes Herzklopfen hatte, dass es Eren gut hören konnte. Jetzt war es still. Eren starrte in den Himmel. Die Wolken verdeckten die Sonne. Die Titanen konnte so keine neue Kraft schöpfen. Es vergingen einige Stunden in den Eren über das nachdachte was wohl passieren würde wenn sie Maria erreicht hatten. Zuerst würde er einen Arschritt von Seth bekommen, dann einen noch größeren von Erwin. Er grinste kurz, da er sich das gerade bildlich vorstellen musste. Plötzlich drehte sich Kenna und drohte nach unten zu fallen. Ruckartig legte Eren seinen Arm um sie. Weitere Stunden vergingen. Als Kenna wieder aufwachte nahm er seinen Arm zurück. „Ähm.. es müsste schon Nachmittag sein. Die Sonne steht tief!“ Zwar hatte Eren keine Sekunde geschlafen doch müde war er nicht. Zumindest hatte er momentan noch genug Energie um die beiden wieder vom Baum zu holen. Den Tag über hatte er nur einen Titan gesehen, der durch den Wald irrte und besonders gefährlich aussah. Doch das waren sie leider alle. Gerade als sie auf dem Boden angekommen waren spürte Eren eine stechend Schmerz in seinem Bein. Es dauerte einige Sekunden bis er checkte, dass ein Pfeil in seinem Bein steckte. Schlagartig drehte er sich nach Kenna um. Doch es war zu spät. Einige Männer hatte Seile um sie gewickelt und einen Sack auf ihrem Kopf. Leone wurde von ihm weg gerissen und er spürte weitere Pfeile.
„Ken...!“ Eher er ihren Namen voll ausgesprochen hatte schlug man ihm mit einem dumpfen Gegenstand auf den Kopf. Zwar blieb die Wunde nicht lange offen, doch vor einer Ohnmacht konnte sie ihn nicht beschützen. Die Männer schmissen ihn und die anderen beiden auf einen Karren und fuhren sie davon. Er wachte nach einigen Minuten wieder auf. Er war gefesselt und seine Augen waren verbunden. Es wackelte immer noch. Eren rührte sich nicht. Er wollte erst
angreifen wenn er wusste mit wem er es zu tun hatte.

Tbc: Unterirdische Stadt Cocoon


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