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Eren Yaeger

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1 Eren Yaeger am Mo Jul 16, 2018 1:03 am

Vorname:
Eren
Der Name Eren ist türkischen Ursprungs. Es kann als "Mann", "Heiliger" oder "Heilige Person" interpretiert werden.
Nachnamen:
Jaeger

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Alter: 19 Jahre
Geburtsort: Geboren wurde Eren in Shiganshina. Dies ist das Bezirk am südlichsten Ende von Mauer Maria. Damit ist Shiganshina einer dieser ausgelagerten Distrikte, auf die sich die Titanen konzentrieren sollen, da eine komplette Überwachung von Mauer Maria nicht möglich ist. Sein Geburtstag ist der 30. März 832

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Allgemeines Aussehen:
Eren ist ein junger Mann von durchschnittlicher Größe. Er hat ein eher langes Gesicht, braunes Haar und runde türkisgrüne Augen, deren Glanz und Farbe von den Lichtverhaltnissen abhängen. Seine Augen sind relativ groß und ausdrucksstark. Seine Haut ist etwas dunkler als die der anderen Charaktere. Erens Haare reichen ihm bis zum Nacken und er hat einen Pony. Seine Augenbrauen lassen ihn oft böse oder verärgert wirken.

Statur:
Kleidung: Früher sah man ihn in der typisch, bäuerlichen Kleidung der Menschen seines Bezirks, bestehend aus einer braunen Hose, einem grünen Hemd mit einer Schnur am Kragen und einer braune Weste. Nach seinem Eintritt ins Militär trägt Eren die jeweilige Uniform seiner Einheit. Außerdem trägt er immer einen Schlüssel von seinem Vater bei sich, welcher an einer Schnur um seinem Hals baumelt.

Besondere Fähigkeiten:
Ursprünglich war der einzige beachtenswerte Charakterzug von Eren seine natürliche körperliche Kraft. Als er älter wurde und sich der 104ten Trainingseinheit anschloss, stiegen seine Fähigkeiten im Nahkampf enorm. Einen Teil trugen Mikasa. Nach der zusätzlichen Ausbildung des Militärs hatten sich seine Fähigkeiten im Nahkampf noch mehr verbessert.
Eren hat die außergewöhnliche Fähigkeit sich in einen Titanen zu verwandeln. Nur weiß er es noch nicht.

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Charakter:
Eren ist dickköpfig, impulsiv und hat einen starken Willen. Er setzt viel daran seine Ziele zu erreichen und seine Freunde zu beschützen. Als er ein kleiner Junge war, war er so entschlossen dem Aufklärungstrupp beizutreten, dass es zu einem Streit zwischen ihm und seiner Mutter führte, bei dem er die Menschen im Dorf als "dumm" bezeichnete. Nachdem er Zeuge vom Tod seiner Mutter wurde, ist sein oberstes Ziel, alle Titanen dieser Welt endgültig auszulöschen.
Neben seinem starken Drang, alle Titanen dieser Welt zu töten, ist er recht ungeduldig, was ihn oft in brenzlige Situationen bringt, die aber meistens durch das Einschreiten von seinen Kameraden wie Mikasa glimpflich enden. Er kann schlecht seine wahren Gefühle zum Ausdruck bringen und wirkt daher immer etwas gefühlskalt.
Des weiteren ist Eren sehr jähzornig. Er kann schnell ausrasten und das auch ohne Grund.

Armeekorp: Eren gehört dem Aufklärungstrupp an.

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Eltern:
Carla Jaeger † 848,
wurde von Menschenhändler aus den Mauern entführt. Die Gruppe wollte zu einem geheimen Ort außerhalb der Mauer. Als Eren ihr bis zum Tor folgte, konnte er nur noch mit ansehen, wie seine Mutter mit anderen Gefangen von Titanen gefressen wurde. Carla sorgte sich immer um Eren, da er sich dem Aufklärungstrupp anschließen wollte und meckerte ihn an, dass viele bereits außerhalb der Mauern gestorben seien. Eren wurde wütend und zankte sich mit seiner Mutter. Nach ihrem Tod bereute er es, dass er sich mit ihr stritt. Ihr Tod war der Ansporn, gegen die Titanen zu kämpfen.

Martin Jaeger: verschollen.
Martin sorgte sich immer sehr um Eren. Er verstand es, dass Eren die Welt hinter den Mauern erkunden möchte. Er schien auch Hoffnung auf Eren zu bauen, als er ihm gewaltsam eine Spritze mit Titanen-Kraft injizierte.

Geschwister:
Mikasa ist Erens Adoptivschwester. Sie versucht ihn immer zu beschützen und aus schwierigen Situationen zu helfen, weil er sie vor den Menschenhändlern rettete. Nach der Rettung schenkte Eren ihr einen langen, roten Schal, den sie von da an immer trägt. Eren fühlt sich oft von ihr bedrängt, da sie sich sehr um ihn sorgt.

Feinde:
Die Titanen stehen auf der Liste seine Feinde an erster Stelle. Doch auch viele Menschen ziehen seinen Hass auf sich. So gehören auch dazu: die Militärspolizei, da diese laut Eren nur ein Haufen Feiglinge sind und Menschen die es wagen sollten Mikasa etwas anzutun.

Beziehungsstatus:
Ihm wird oft hinterher gesagt, dass ihn und Mikasa mehr als nur eine Geschwisterliebe verbindet. Was auch womöglich richtig ist, nur will es sich Eren nicht eingestehen.

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Schreibeprobe:
Inzwischen fand Jack das alles schon ziemlich witzig. Auch wenn es für Demi echt fies war. Doch sie hatte ihn auch nicht besser behandelt, warum sollte er dann. Ihm blieb dann doch kurz die Luft weg als Jade ihn zu sich zog und innig küsste. Automatisch hatte er seine Hände an ihre Hüfte gelegt um sie noch näher an sich zu sehen.
Dieser Kuss fühlte sich anders an. Gefühle waren da fehl am Platz. Demi verließ den Raum mit einem lautem Knall und Jade grinste frech. Sie freute sich über den großem Sieg des Rache Akts.
In Jack allerdings machte sich ein bisschen ein schlechtes Gewissen breit. Jade war von naturaus viel bösartiger als er. Da konnte Jack lange nicht mithalten. Jade setzte sich wieder aufs Bett und erwartete wohl dass Jack sich neben sie setzte.
Aber er schüttelte nur den Kopf. Sein Herz war gebrochen und da durch dass sie Demi eifersüchtig machten wurde es nicht wieder geheilt. Er konnte mit Jade lachen. Herumblödeln und ihn für eine kurze Zeit seine Sorgen vergessen lassen – aber das heilte noch lange nicht die Narben, die Demi bei ihm hinterlassen hatte.

Jack setzte sich neben Jade aufs Bett. "ich kann das nicht..", sagte er leise, so dass es Demi nicht hören konnte. Da er ja nicht wusste ob sie vielleicht noch an der Tür lauschte.
Jade verzog das Gesicht und meinte, dass er das bis jetzt aber ganz gut durchgezogen hatte. "Ja... das hat ja alles ganz Spaß gemacht... aber das gerade" Jack sah zu Jade, die wohlbemerkt immer noch halbnackt war. "Das.. das war gerade ziemlich ernst.. meinst du nicht auch?"
Jade zuckte nut mit den Schultern und machte es sich in seinen Kissen gemütlich. Das war so typisch für sie. Sobald es ernst wurde ließ sie sich nichts anmerken um cool zu wirken.
Jack legte sich neben Sie auch das kleine Stück Kissen, dass Jade ihm gelassen hatte und auch von der Decke bekam er nicht all zu viel ab.
Für heute hatten sie es ja schon ziemlich auf die Spitze getrieben. Wie sollte das nur weiter gehen?

Am nächsten Morgen wachte Jack von einem lautem Knall auf. Irgendwas war in die Brüche gegangen. Jade schlief neben ihm noch ganz friedlich. Sie drehte sich noch einmal um als Jack verschlafen aufstand.
Er öffnete die Tür und sah dass plötzlich etwas um die Ecke rannte. Er erkannte nur braune lange Haare. Es rannte Richtung Küche, wo er einige Momente später wieder ein Krachen hörte. "Wenn die Nachtsucher noch nicht wusste wo wir sind... jetzt wissens sies!", grummelte er und lief nach unten.
Er hatte sich nur schnell ein Hemd übergezogen, dass er nicht mal ganz zugeknöpft hatte.
In der Küche stand eine verzweifelte Alicia in einem Meer von Scherben.
Jack stand nur da und lächelte müde. "Du Dussel!", lachte er und half ihr die Scherben aufzuheben.
Einige Minuten später kam auch Demi und Colin dazu. Dass Jack da halb nackt auf dem Boden saß schien Colin gar nicht zu gefallen. Der auch gleich rumgiftete, dass er sich gefälligst etwas anziehen sollte.
Gerade als er aufstand kam Jade, ebenfalls nur leicht bekleidet und hang sich sofort wieder an ihn. Sie lächelte und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Sie sagte nicht viel, nur dass die letzte Nacht einfach genial war... aber das reichte schon um wieder eines Todesblick von Demi zu bekommen.

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Vorgeschichte:
Eren war schon immer ein Kind, dass der rebelliert hat. Erst als seine Eltern Mikasa in seiner Familie aufnahmen wurde er ruhiger. Es war als hätte Mikasa ihm gebändigt. Sie war es die ihm davon abhielt immer gleich zu zuschlagen. Zusammen mit ihr verbrachte er einen normale Kinder, auch wenn er sich nicht immer beherrschen konnte. Als Eren 12 Jahre alt wurde verschwand auf unerklärliche Weise sein Vater, der bis dahin als Arzt und Wissenschaftler gearbeitet hatte. Eren hate keine Erinnerungen mehr daran, was an diesem einem Abend an seinem Geburtstag passiert war, als sein Vater beschloss ihn mit in den Wald zu schleppen. Er fand sich in den Armen seiner Mutter wieder und seit dem blieb sein Vater verschwollen.

Auch wenn Eren immer ein ziemlich enges Verhältnis zu ihm hatte, kam er schnell über den Verlässt hinweg. In den nächsten Jahren waren er und Mikasa immer zusammen gewesen. Eren hatten damals schon den selbstmörderischen Wunsch einmal in die Außenwelt reisen zu können.
Eines Tages wachte er mit einem Schrecken auf als Mikasa ihn aus dem Bett gehauen hatte. Sie war voller Blut und Eren sofort hell wach. "Das ist von deiner Mutter", sagte sie und zog ihn schnellst möglich nach unten in die Küche. Dort konnte Eren nur noch mit ansehen, wie ein paar Männer seine Mutter auf einen Laden mit duzend anderen bewusstlosen Menschen trugen und in Richtung Tor rannte.
Eren rannte ihn schnellstmöglich nach, doch seine Beine trugen ihn nicht weit. Entsetzt stellte er fest, dass diese Männer die Soldaten am Tor überwältigt hatten und mit dem Wagen in die Außenwelt fuhren. Alles kämpfen war umsonst. Eren konnte nur mit ansehen wie der Wagen von Titanen zertreten wurden und die Menschen, die fliehen konnten von ihnen gefressen wurden. Die Menschenhändler selbst flohen mit ihren Pferden in den Wald.
Fassungslos stand Eren da und bracht in Tränen zusammen. Schnell kamen Soldaten und schlossen das Tor wieder. An dieses Tag schwor er eines Tages in die Außenwelt zu reisen und die Gruppe zu finden, die Schuld an dem Tot seiner Mutter waren.
Nur ein paar Tage später begann Eren seine Ausbildung beim Militär, wohin Mikasa ihm folgte. Schnell appelierte er sich zu den Besten seines Jahrganges und trat nach der Ausbildung mit nur all zu großer Freude dem Erdungskorb bei.

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